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  1. Hb-Wert
  2. HCG
  3. Hirnanhangsdrüse
  4. Hoden
  5. Hormon
  6. Hydatide
  7. Hymen
  8. Hyperämie
  9. Hypertonie
  10. Hypoplasie
  11. Hypotonie
  12. Hysterektomie
  13. Hysteroskopie

  1. Hb-Wert
    Hämoglobin-Gehalt des Blutes, d.h. Anteil der roten Blutkörperköchen, die wichtige Funktionen im Blut erfüllen, z.B. den Sauerstofftransport

  2. HCG
    Humanes Choriogonadotropin, siehe Gonadotropine

  3. Hirnanhangsdrüse
    Hypophyse, haselnußgroße Drüse, die Hormone produziert und freigibt, die wiederum andere Drüsen mit innerer Sekretion steuern oder direkt Stoffwechselvorgänge beeinflussen. Zu den gesteuerten Drüsen mit innerer Sekretion gehören die Schilddrüse, die Nebennierenrinde, die Eierstöcke und Milchdrüsen der Frau bzw. die Hoden des Mannes.

  4. Hoden
    Männliche Keimdrüsen. Ort der Samenbildung und der Bildung des männlichen Sexualhormones Testosteron.

  5. Hormon
    Botenstoff, der von Drüsen gebildet und ins Blut abgegeben wird, z.B. Östrogen, Progesteron, Testosteron.

  6. Hydatide
    Kleines Wasserbläschen am Eileiter

  7. Hymen
    Jungfernhäutchen, Schleimhautfalte, die den Scheideneingang bei einem Mädchen teilweise verschließt.

  8. Hyperämie
    Blutüberfülle eines Organs oder einer Ader, z.B. bei Durchblutungsstörungen in benachbarten Adern.

  9. Hypertonie
    Zu hoher Blutdruck, der unbehandelt auf Dauer zu Schäden an Nieren, Herz und Gehirn führt.

  10. Hypoplasie
    Unterentwicklung eines Organs.

  11. Hypotonie
    Niedriger Blutdruck, der zwar zu mehr oder weniger starken Beschwerden führen kann, jedoch im Vergleich zu hohem Blutdruck (Hypertonie) normalerweise keine gravierenden Folgen hat.

  12. Hysterektomie
    Entfernung der Gebärmutter

  13. Hysteroskopie
    Besondere Form der Endoskopie. Über ein schmales optisches Instrument, welches durch den Muttermund in die Gebärmutterhähle eingeführt wird, kann diese direkt betrachtet werden. Zusätzliche Instrumente gestatten evtl. die Gewebeentnahme für weitergehende Untersuchungen oder z.B. die Abtragung von Schleimhautpolypen.