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  1. Gebärmutter
  2. Gelbkörperhormon
  3. Genitalien
  4. Genitalmykose
  5. Gerinnungssystem
  6. Gestagen
  7. Gestosen
  8. Gonadotropine
  9. Gonorrhoe
  10. Gravidität
  11. Gynäkologe
  12. Gynäkologie

  1. Gebärmutter
    Birnenförmiger Muskel mit einem Hohlraum, der mit Schleimhaut ausgekleidet ist (Endometrium). In dieser nistet sich bei einer Schwangerschaft der Embryo ein, der dann von der Gebärmutter umschlossen wird.

  2. Gelbkörperhormon
    Progesteron

  3. Genitalien
    Geschlechtsorgane

  4. Genitalmykose
    Erkrankung der äußeren Geschlechsteile und häufig auch der Scheidenregion durch Pilze, meist einhergehend mit Brennen, Rötung, Juckreiz und krümelig-weißem Scheidenausfluß.

  5. Gerinnungssystem
    Sehr komplexes System, das die Vorgänge bei der Blutstillung steuert. Störungen zeigen sich z.B. in Thrombosen oder Bluterkrankheit (Hämophilie).

  6. Gestagen
    Weibliches Geschlechtshormon. Das körpereigene Gestagen ist das Progesteron, das im Verlauf des Monatszyklus in unterschiedlichen Mengen produziert wird. Auch Antibabypillen enthalten Gestagene.

  7. Gestosen
    Erkrankungen, die durch die Schwangerschaft verursacht werden, z.B. Erbrechen (Emesis), Bluthochdruck oder Flüssigkeitsansammlungen (Ödeme)

  8. Gonadotropine
    Hormone der Hirnanhangdrüse, die die Eireifung der Frau und die Spermienreifung des Mannes (FSH), sowie die Bildung der Sexualhormone (Östrogen, Progesteron, Testosteron) steuern. Während der Schwangerschaft werden Gonadotropine durch die Plazenta (Mutterkuchen) selbst gebildet (HCG). Sie dienen dann zum Nachweis der Schwangerschaft beim Schwangerschaftstest.

  9. Gonorrhoe
    Tripper, durch Geschlechtsverkehr übertragene, durch Bakterien verursachte Schleimhautinfektion der Harn- und Geschlechtsorgane.

  10. Gravidität
    Schwangerschaft

  11. Gynäkologe
    Facharzt für Frauenheilkunde

  12. Gynäkologie
    Frauenheilkunde