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  1. Eierstöcke
  2. Eileiter
  3. Eisprung (Ovulation)
  4. Ejakulation
  5. Ektopie
  6. Embolie
  7. Embryo
  8. Emesis
  9. Endokrinologie
  10. Endometriose
  11. Endometritis
  12. Endometrium
  13. Endometrium-ablation
  14. Endoskop
  15. Endoskopie
  16. Episiotomie
  17. Erektion
  18. Extrauteringravidität

  1. Eierstöcke
    Mit der Gebärmutter verbunden, walnußgroß, paarig. Beinhalten Eibläschen (Follikel) und lassen pro Zyklus eine befruchtungsfähige Eizelle reifen, bilden zusätzlich die Hormone Östrogen (Follikelhormon) und Progesteron (Gelbkörperhormon).

  2. Eileiter
    Paariges, mit der Gebärmutterhöhle beiderseits offen verbundenes schlauchförmiges Organ. Dient dem Auffangen der befruchteten Eizelle und deren Weiterleitung in die Gebärmutterhöhle. Der Eileiter ist zumeist Ort der Befruchtung.

  3. Eisprung (Ovulation)
    In der Mitte des Zyklus wird von einem der beiden Eierstöcke eine reife, befruchtungsfähige Eizelle ausgestoßen.

  4. Ejakulation
    Samenerguß, beim Mann während des Orgasmus ausgelöst, enthält etwa 50 - 150 Millionen Spermien in 2-6 ml Flüssigkeit.

  5. Ektopie
    Der auf dem Muttermund sichtbare Anteil der Gebärmutterschleimhaut

  6. Embolie
    Plötzlicher Verschluß eines Blutgefäßes durch einen Gefäßpfropf (Embolus).

  7. Embryo
    Bezeichnung der Leibesfrucht währens der Zeit der Organenentwicklung, das sind die ersten 3 Monate der Schwangerschaft.

  8. Emesis
    Erbrechen, das besonders häufig in der Schwangerschaft während der ersten 3 Monate auftritt.

  9. Endokrinologie
    Lehre von den Hormonen.

  10. Endometriose
    Die Versprengung von Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) in Bereiche außerhalb der Gebärmutterhöhle. Das Wachstum ist hormonabhängig und oftmals mit Beschwerden im Rahmen der Menstruation verbunden (Dysmenorrhoe). Typische Lokalisationen einer Endometrioseabsiedlung sind der Eierstock, Darm, Bauchfell oder Harnblase, aber auch die Gebärmutterwand

  11. Endometritis
    Die Entzündung der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) zeigt sich in leichteren Fällen nur durch Schmierblutungen.

  12. Endometrium
    Schleimhaut der Gebärmutterhöhle. Sie wird in der ersten Hälfte des Zyklus durch die Stimulation mit dem Hormon Östrogen aufgebaut. Nach dem Eisprung, das heißt in der zweiten Hälfte des Zyklus wird sie durch das Hormon Progesteron auf die Einnistung des Embryos vorbereitet. Wenn keine Schwangerschaft eintritt, erfolgt mit der Regelblutung die Abstoßung = Menstruation.

  13. Endometrium-ablation
    Die Verödung oder Schälung der Gebärmutterhöhle zur Entfernung des Endometriums und somit zur Behebung von Blutungsstörungen

  14. Endoskop
    ein mit einer Lichtquelle ausgestattetes, optisches System zur Beurteilung des Körperinneren oder einzelner Hohlorgane

  15. Endoskopie
    Optische Untersuchung von Körperinnenräumen, z.B. der Blase oder des Magen-Darm-Kanals durch rohrähnliche Instrumente. Heute wird die Endoskopie auch für kleinere Operationen, z.B. die Entfernung von Polypen im Darm, eingesetzt.

  16. Episiotomie
    Der Scheidendammschnitt wird zur Erleichterung und Beschleunigung der Geburt und zur Vermeidung eines Damm-Risses vorgenommen.

  17. Erektion
    Anschwellung des Penis, der Klitoris oder der Brustwarzen

  18. Extrauteringravidität
    Eine außerhalb der Gebärmutter gelegene Schwangerschaft, meist als Eileiterschwangerschaft (Tubargravidität)