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  1. Bartholinische Cyste
  2. Bartholinische Drüse
  3. Bartholinitis
  4. Basaltemperatur
  5. Bauchhöhlenschwangerschaft
  6. Befruchtung
  7. Benigne
  8. Billings-Methode
  9. Biopsie
  10. Blutdruck
  11. Blutungsanomalien

  1. Bartholinische Cyste
    Verschluß des Drüsenausführungsganges mit Sekretstau. Therapie ist die Marsupialisation

  2. Bartholinische Drüse
    Sekretdrüse mit Drüsenausführungsgang am Scheideneingang

  3. Bartholinitis
    Entzündung einer oder beider kleinen Drüsen bzw. deren Ausführungsgänge, die sich an den Schamlippen befinden. Zeigt sich durch Schwellung und Druckschmerz, oft auch Fieber.

  4. Basaltemperatur
    Temperaturmessungen jeden Morgen for dem Aufstehen. Mit der Temperaturkurve können die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage ermittelt werden. Sie dient dem Arzt auch als diagnostisches Hilfsmittel. Die Temperatur wird vom körpereigenen Hormon (Progesteron) beeinflußt.

  5. Bauchhöhlenschwangerschaft
    Einnistung des Embryos außerhalb der Gebärmutterhöhle (Eileiter, Eierstock oder in der Bauchhöhle)

  6. Befruchtung
    Vereinigung von Samenzelle und Eizelle

  7. Benigne
    Von einer benignen Erkrankung spricht man, wenn sie gutartig ist, d.h. wenn sie keine schwerwiegenden Ursachen oder Folgen hat.

  8. Billings-Methode
    Zeitwahlmethode zur Empfängnisverhütung durch Beurteilung des Muttermundschleimes

  9. Biopsie
    Entnahme von Gewebeteilen des Körpers durch verschiedene Methoden zu diagnostischen Zwecken.

  10. Blutdruck
    In den Blutgefäßen herrschender Druck. Er wird meist an einer Armaterie gemessen.

  11. Blutungsanomalien
    Unregelmäßig auftretende Regelblutungen.